Der Bauernhof in der Uckermark

Detlef Wunsch
Falkenhain 1/Ortsteil Hardenbeck
17268 Boitzenburger Land
Telefon 039889 276
Fax 039889 86022
E-Mail: Wunsch@gut-falkenhain.de
Bürozeiten 9.00 - 14.00 Uhr

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Landschaft und Sehenswürdigkeiten

 

Gut Falkenhain liegt abseits des Dorfes Hardenbeck (bei Boitzenburg) in der Uckermark, 90 km nördlich von Berlin. Die Uckermark ist landschaftlich geprägt durch das außergewöhnliche Relief, das die letzte Eiszeit formte. Sander, hügelige Endmoränen und seenreiche Grundmoränen gehen ineinander über und bieten dem Betrachter ein anmutiges Bild.

 

Diese reizvolle uckermärkische Landschaft, mit über 400 Seen, Feldern und ausgedehnten Buchenwäldern lädt ein zum Wandern, Radfahren und Reiten. Der unserem Gut nahegelegene Krewitzsee lockt zum Baden oder Angeln.

 

Passionierte Jäger und Angler können im benachbarten Gut Conow eine Jagd buchen, oder eine Angelkarte erwerben.

 

Touren- und Kinderräder finden unsere radbegeisterten Gäste beim Fahrradverleih Herrn Eric Fischer in Hardenbeck (Tel. 0172-31 031 56).

 

Sehenswürdigkeiten

Boitzenburg
  • Kirche St. Marien auf dem Berge (erbaut 13. Jh., kreuzförmiger Bau, ca. 40 m hoher Turm, barocke Innenausstattung, Grabtafeln der Familie von Arnim, Altaraufsatz um 1718,www.kirche-boitzenburg.de)
  • Produktionsmuseum Klostermühle (intakte Wassermühle von 1754, erstmals erwähnt 1271, www.zur-klostermuehle.de)
  • Klosterruine (Backsteinruine, ehemaliges Zisterzienser-Nonnenkloster Marienpforte)
  • Boitzenburger Tiergarten: ehemaliges herrschaftliches Jagdgebiet der Familie von Arnim beherbergt die größten in Mitteleuropa erhaltenen Bestände von 300 bis 900 Jahre alten Buchen und Eichen; vermutlich älteste Eiche (7 Meter Umfang), Verlobungsstein (41 Kubikmeter großer Granit)
  • Forellenzucht
  • Neo-Renaissance-Schloss - eines der ehemals großartigsten Herrenhäuser in Brandenburg (einstiger Stammsitz der Familie von Arnim-Boitzenburg, heute Schlosshotel, www.schloss-boitzenburg.de)
  • Marstall mit Schokoladenmanufaktur, Kaffeerösterei und Schaubäckerei (www.marstall-boitzenburg.de)
  • Beamtenwohnhäuser (Fachwerk)
  • Lenné-Park mit Apollotempel
  • Erbbegräbnis der Familie von Arnim mit den beiden Löwen als Wächter
  • Rote Kapelle (Bau von M. Gropius, Ruine)
  • Schlangentempel (erschaffen von C. G. Langhans, Ruine, Marmorfigur von J. G. Schadow steht heute in der Friedrich-Werderschen Kirche in Berlin)
  • Alexanderblick, ursprünglich Dietloffslust genannt (Blick über den Krienkowsee)
  • Schumellensee mit beliebter Waldbadestelle (große Liegewiese, zwei Stege und ein Sprungturm)
  • Fasanengarten mit Fasanenbrücke (über den Kanal zwischen Schumellensee und Küchenteich am Schloss), in unmittelbarer Nähe: „Das ungleiche Paar“ (Buche und Eiche vereint und umschlungen)
Boitzenburger Umgebung
  • Museumsschule Hardenbeck
  • Vier-Brüder-Platz am Hardenbecker Haussee
  • Atelier Monika Brachmann, Steinrode (Malerei und Grafik, www.monika-brachmann.de)
  • Hochzeitskapelle Mellenau
  • Puppentheater Lampion, Funkenhagen (www.puppentheater-lampion.de)
  • Thomsdorfer Feldsteinkirche (13. Jh.)
  • Thomsdorfer Kunstkaten (www.thomsdorfer-kunstkaten.de)
  • Kunsthandwerkerhof Thomsdorf (www.kunsthandwerkerhof-thomsdorf.de)
  • Lärchenallee: 2310 Meter lange Allee (wahrscheinlich älteste und stärkste Lärche Deutschlands mit 48 Meter Höhe und 4,35 Meter Umfang; wurde vor über 200 Jahre von Friedrich Wilhelm von Arnim mit 1.000 Bäume gepflanzt; bei der letzten Zählung waren es noch 436 Bäume)
  • ehemalige Wassermühle Düster Möll
  • Jagdschloss Mahlendorf
  • Töpferhof Sylvia Kort, Jakobshagen (www.uckermark-keramik.de)
  • Heimatstube Klaushagen
  • Haus Lichtenhain, Daisy Gräfin von Arnim: Feine Apfel-Delikatessen aus der Uckermark (Hofladen, www.haus-lichtenhain.de)
  • Cafe Eigen-Art Wichmannsdorf (www.cafe-eigenart.de):  Kombination von uckermärkische Gastlichkeit und textile Handarbeitskunst (individuelle Patchworkkurse für Anfänger)
  • Kirche Berkholz (13. Jh.,  Orgel 1853)
Templin
  • Historische Altstadt mit barockem Rathaus und Fachwerkhäusern
  • Vollständig erhaltene 1735 Meter lange und bis zu 7 Meter hohe Stadtmauer mit Türmen, 3 Stadttoren und 50 Wiekhäusern
  • St.-Maria-Magdalenen-Kirche (dreischiffiger Hallenbau des Barock, 18 Jh.)
  • St.- Georgen-Kapelle
  • Joachimsthalsches Gymnasium mit Lehmann-Garten (ab 1912 bis zu seiner endgültigen Auflösung 1953; Gebäude am Stadtsee noch vorhanden)
  • Draisine-Strecke Templin-Lychen-Fürstenberg (www.templin-draisine.de)
  • Uckermärkisches Volkskundemuseum
  • Kerzenmanufaktur (www.kerzenmanufaktur-templin.de)
  • Fahrgastschifffahrt (www.uckerperle.de)
  • El Dorado Westernstadt (www.eldorado-templin.de)
  • Outdoor-Go-Kartbahn Templiner Ring (geprüft vom Deutschen Motor-Sport Bund, Länge 1.105 m, Breite mind. 8 m, www.kart-templin.de)

  • NaturThermeTemplin, (www.NaturThermeTemplin.de)

Templiner Umgebung
  • Märchenland Frau Holle, Metzelthin
  • "Kirchlein im Grünen" in Alt Placht (Fachwerkkirche, rechteckiger Saalbau mit dreiseitigem Chorschluß); um 1700 als Gutskapelle erbaut, ab 1993 restauriert
  • Kirche in Annenwalde, 1833 vom Bauinspektor Hermann aus Zehdenick nach dem Muster der Schinkelschen „Normalkirche“ erbaut, wobei die Pläne von Karl Friedrich Schinkel revidiert wurden
  • Glashütte Annenwalde (Schauglashütte, spezialisiert auf die Fusing-Glastechnik, http://www.glashuette-annenwalde.de)
  • Ziegeleipark Mildenberg: Besucherzentrum, Ringöfen, Go-Kart-Station, Abenteuerspielwiese, Seilfähre, Kleintierzoo, Historische Werkstätten, Feldbahn–Schau, Galerie „Kugelmühle“, Maschinenziegelei, Marina und Yachthafen, Museumshafen, Aussichtsturm, Ziegeleibahnrundfahrt (http://www.ziegeleipark.de)
Lychen
Prenzlau
  • Evang. Kirche St. Marien: 1289–1340 im Stil der Backsteingotik erbaut (unter Einbeziehung des Westteils eines Vorgängerbaus von 1235), im 14. und 15. Jahrhundert Anbau von Kapellen, Nordturm (Höhe: 68 Meter) aus dem 16. Jahrhundert, vom 20. bis 22. Dezember 1632 wurde darin der Leichnam des Königs Gustav II. Adolf aufbewahrt, Südturm (Höhe: 64 Meter) aus dem 18. Jahrhundert, 1945 ausgebrannt, nach 1970 wiederaufgebaut. Der vom Meister des Prenzlauer Hochaltars geschaffene spätgotische Marienaltar konnte gerettet werden.
  • Ruine der Heiliggeistkapelle: Anfang 14. Jahrhundert, ehemals Kapelle des   Heiliggeisthospitals, enthielt ab 1899 das Uckermärkische Museum, 1945 ausgebrannt
  • Dominikanerkloster „Zum Heiligen Kreuz“: 1273 vom brandenburgischen Markgrafen Johann II. gegründet, im Zuge der Reformation 1544 aufgelöst
  • St. Nikolai: 1275–1343 als Kirche des Dominikanerklosters „Zum Heiligen Kreuz“ erbaut, ab 1716 Garnisonskirche, heute Kirche der Gemeinde St. Nikolai
  • alte Nikolaikirche: von dem bereits vor dem Dreißigjährigen Krieg für kirchliche Zwecke aufgegebenen Bauwerk ist nach Abbruch des Kirchenschiffes im 18. Jahrhundert nur noch der Turmbereich erhalten
  • Franziskanerkloster
  • kulturhistorisches Museum (im Dominikanerkloster)
  • Rolandstatue am Marktplatz
  • Glockenspiel (am Arbeitsamt)
  • Wiekhäuser
  • Synagogendenkplatte an der Wasserpforte (zwischen Wasserforte und Sternberg)
  • Wasserturm
  • feuerwehrtechnisches Museum der Alters- und Ehrenabteilung der Freiwilligen Feuerwehr
  • Fahrgastschifffahrt auf den Uckerseen
Feldberger Seenlandschaft
  • Ehemaliges Amtshaus/Drostenhaus; 1781 als 2-stöckiger Fachwerkbau über den Resten einer Burganlage aus dem 13./14. Jh. errichtet, von der noch ein Turmstumpf besichtigt werden kann
  • Spritzenhaus/Heimatstube aus dem 19. Jh. nach Entwürfen von Friedrich Wilhelm Dunkelberg
  • Stadtkirche von 1872/75 als neugotische Backsteinbasilika
  • Fahrgastschifffahrt
  • Kinder-Quadbahn
  • Handbetriebene Seilfähre zwischen Feldberg und HullerbuschEinzigartig in Europa (http://www.luzinfaehre.de)

Feldberger Umgebung

  • Hans-Fallada-Haus Carwitz (Wohnsitz von Hans Fallada von 1933 bis 1945 http://www.fallada.de)
  • Dorfkirche Carwitz (von 1706 als turmloser Fachwerkbau; Kanzelaltar von 1714)
  • Dorfkirche Cantnitz (gotischer Backsteinbau aus der 2. Hälfte des 13. Jh.)
  • Dorfkirche Lichtenberg (verputzter Feldsteinbau aus dem 14. Jh.)
  • Ehemaliges Gutshaus Lichtenberg (Renaissance-Stil aus dem 19. Jh.)
  • Forst- und Holzmuseum Lüttenhagen
  • Dorfkirche Mechow (Feldsteinbau aus dem 13. Jh.)
  • Dorfkirche Triepkendorf (Feldsteinbau aus dem 13. Jh. mit Fachwerkturm von 1769)
  • historisches Jagdschloss Waldsee, erbaut 1901 für den Mecklenburg-Strelitzschen Großherzog Friedrich Wilhelm (II.)
  • Dorfkirche Wittenhagen (1758, als 8-eckiger Zentralbau mit Zeltdach erbaut)
  • Gutshaus Wittenhagen (klassizistische Anlage mit Mansarddach)
  • Kunsthalle Wittenhagen
  • Kirche Fürstenhagen (1867-69 von Oberbaurat Buttel, einem Schinkelschüler erbaut, 1994-97 Renovierung von Grund auf; außergewönlich 17 Fensterbilder des russischen Malers Andrey Vystropo